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SUP-Spot: Mystische Paddel-Runde auf dem Drachensee

Sagenumwoben - und einfach paradiesisch schön: der Drachensee in Tirol.

Drachensee - klingt gefährlich. Ist er aber nicht. Gefährlich schön vielleicht. Warum sich eine SUP-Tour dort sogar doppelt lohnt.  .


Warum sollte ich zum Drachensee? Weil es kaum ein schöneres Fleckchen gibt. Die Tour ist durchaus anspruchsvoll, ihr werdet eure Beine am Abend ordentlich spüren. Aber es macht einfach so viel Spaß etwas neues zu entdecken. Und zu 99,9 Prozent seid ihr komplett alleine auf dem See.


Special: 2-in-1-Tour: Auf dem Weg zum Drachensee kommt man am Seebensee vorbei. Wer also Bock hat, zwei Seen an einem Tag zu bepaddeln, ist hier richtig.

SUP-TOUR zum DRACHENSEE

  • Wo: Der Drachensee liegt im Mieminger Gebirge in der Nähe von Ehrwald (Österreich). 

  • Adresse (Ausgangspunkt): Ehrwalder Almbahn, Dr. Ludwig Ganghofer Straße 66. 

  • Anfahrt: Die Ehrwalder Almbahn ist super-easy mit dem Auto zu erreichen. Von München seid ihr in unter zwei Stunden an der Bahn. 

  • Parken: Direkt an der Almbahn gibt es viele kostenlose Parkplätze.

  • Aufstieg: Den ersten Teil der Strecke geht’s mit der Gondel nach oben bis zur  Ehrwalder Alm. Von der Bergstation führt ein Weg in den Seebenwald (kurzer Anstieg, immer der Beschilderung zur Seebenalm folgen). Vorbei am Seebensee geht's hoch zum Drachensee. Mit dem Board auf dem Rückweg ist man unter drei Stunden unterwegs.

  • Aufs Brett: Ihr könnt direkt unterhalb der Coburger Hütte einsteigen. Aber auch am rechten und linken Ufer gibt's gute Startpunkte für eure Stand Up Paddle Tour auf dem Drachensee.  

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  • Dauer: Wenn ihr Gas gebt, habt ihr in einer halben Stunde den gesamten See abgefahren. Lasst ihr euch entspannt treiben, könnt ihr auch eine Stunde auf dem Drachensee verbringen. Für den ganzen Trip (Gondel, Aufstieg, Paddeln, Abstieg) solltet ihr den ganzen Tag einplanen.

  • Pausenbrot und Pipibox: Oberhalb des Drachensees ist die Coburger Hütte. Sie ist ab Ende Mai geöffnet. 

  • Shortfacts: Der Drachensee liegt auf 1917 Meter und ist glasklar und eiskalt. Er ist 28 Meter tief. Seinen Namen hat er übrigens kanadischen Saiblingen zu verdanken. Die Fische wurden vor vielen Jahren im Rahmen eines Forschungsprojekts ausgesetzt und wuchsen aufgrund der Höhenlage prächtig. Die großen Fische sind bis heute da - und können in der Abenddämmerung schon mal für ein Seeungeheuer gehalten werden.

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