SUP-Abenteuer: Essen

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"Essen gut, alles gut"

- Simi

Mais, Reis, Fleisch - und 10 Kilogramm Powerriegel

Unsere Packliste: endlos. Rucksack, Schlafsack, Bergschuhe, Board, Zelt ... was man halt so braucht für vier Wochen SUP-Abenteuer in den Anden. Ratet mal, was der schwerste Posten in unseren Reiserucksäcken ist? Klar, das Board. Das war einfach. Und dann? Da kommt ihr nie drauf! Essen. Ernsthaft. Zehn Kilogramm kommen mit. Vielleicht auch mehr. Das Schöne dran: Dieser Teil des Gepäcks wird unterwegs immer leichter. 


Klar, in Bolivien und Chile gibt es auch Essen. Ziemlich gutes sogar. Viel Reis, Kartoffeln, Huhn, Rind, Mais und das Superfood Quinoa. Die Chilenen stehen auf ähnliche Hausmannskost. Die Wahrscheinlichkeit irgendwo auf dem Weg zum Berggipfel an einem Restaurant oder Straßenstand vorbeizukommen, ist aber - naja, sagen wir mal: gering. Ständchen sollte man eh meiden. Hygiene und so.


Wichtigste Regel: "Kochen, schälen oder Finger weg." Es soll ja nicht mehr hinten rauskommen als vorne rauskommt. Sorry, ist aber so.


SUP-Abenteuer: Traum vom Sternekoch

Lunchpakete sind für unsere Touren in den Anden natürlich eingeplant - und auf dem letzten Teil unseres SUP-Abenteuers ist sogar ein Koch dabei. Ein Bekannter hat uns letztens erzählt, dass er auf seiner Tour im Himalaya von einem Sternekoch verköstigt wurde. Kein Witz. Er hat während seiner Tour mit tausenden Höhenmetern sogar drei Kilogramm zugenommen.


Ein Sternekoch, der auf seinem Camping-Kocher Schmankerl zaubert ... wird's bei uns wahrscheinlich nicht. Aber träumen darf man ja. Wir werden aber sicher nicht verhungern. Unterwegs brauchen wir aber vor allem eines: Energie. Möglichst schnell - und unkompliziert. Nicht, dass es uns plötzlich den Stecker zieht. 

Damit das nicht passiert, hat uns das Team von PowerBar mit einen Mega-Energiepaket ausgestattet. Die Jungs und Mädels haben uns aber nicht einfach eine Box mit Riegeln geschickt. Das PowerBar-Nutrition-Team hat gerechnet, getüftelt und anhand unserer Reiseroute die perfekten Power-Lieferanten zusammengestellt. Jedes Gramm macht Sinn.

Alle Produkte, die wir von PowerBar nutzen und mit auf unsere Reise nehmen, haben eines gemeinsam: Sie sind praktisch. Und zwar in jeder Hinsicht. Sie lassen sich gut verstauen, sind schnell einsetzbar und versorgen uns unterwegs mit Power. Hey, und ganz ehrlich: Spätestens nach drei Wochen in der Wildnis: So ein PowerBar-Riegel mit Schokoüberzug ...  Balsam für Seele und Magen. 


© Tom Fritzmeier und Simi Bronnhuber

Powerliste

PowerGel Shots (Kohlenhydrat-Gummibonbons mit Cola-Geschmack) 

Electrolytes Sports Drink (Brausetabletten ohne Zucker und Kalorien)

IsoActive (Trinkpulver vollgepackt mit wichtigen Kohlenhydraten und Elektrolyten wie Magnesium oder Natriumelit)

Energieriegel Ride Energy (Kohlenhydrat-Eiweiß-Riegel mit Schokoüberzug und gefüllt mit Karamell, Erdnüssen und Magnesium)

ProteinPlus 30 % Orange Jaffa Cake und ProteinPlus 33% Vanilla Raspberry (Proteinriegel)

Recovery Active (Trinkpulver, das die Energiespeicher schnell wieder auffüllt)

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